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Evangelisation

Wir sind für eine Beziehung zu Gott geschaffen.

Doch schuldhaftes Denken und Handel trennen uns von Gott. Gott sandte seinen Sohn, um uns eine neue Beziehung zu ihm zu ermöglichen. Gottes Sohn wurde Mensch. Jesus Christus lebte Gottes Liebe zu jedem Menschen vor.

Als er am Kreuz starb und nach drei Tagen aus dem Tod zurückkehrte, stand fest: Jesus kann uns von furchtbarem Versagen und Schuld entlasten. Er will uns aus Ängsten befreien, Zwänge aufbrechen und unser Leben über den Tod hinaus bewahren.

Wer Jesus ohne wenn und aber vertraut, beginnt eine persönliche Beziehung zu Gott. Durch seinen heiligen Geist schenkt Gott jedem Christen Hoffnung und Mut, Kraft und Trost.

Jesus wird wiederkommen. Mit ihm bricht Gottes Welt herein. In ihr wird alles Leid überwunden. Eine vollendete Beziehung untereinander und mit Gott ist dann möglich. Wir blicken voller Hoffnung in die Zukunft und gestalten deshalb mutig unsere Gegenwart.

Die Einladung zum Weitererzählen

Römer 1,16: Paulus sagt: Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die alle rettet, die daran glauben, …

Matthäus 28,18-20: 18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. 19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Die gute Nachricht über Gott und uns

Gute Nachrichten sind immer willkommen. Sie wecken Lebensgeister und bauen die Seele auf, machen glücklich und schenken Hoffnung.

Gute Nachrichten kenne ich aus Erfahrung. Ich verbinde sie mit einem positiven Bescheid vom Finanz- oder Arbeitsamt in beklemmenden Zeiten, mit einer Diagnose des Arztes nach bedenklichen Untersuchungen, mit einer klärenden SMS meiner Kinder mitten in der Nacht –  wenn sie längst hätten zu Hause sein müssen.

Auch die biblische Gute Nachricht wirkt sich auf unser reales Leben aus. Sie ragt aber über unser irdisches Dasein hinaus. Sie besitzt damit eine Kraft, die heute beginnt und sich im Leben nach dem Tod auswirkt.

Ihr Inhalt handelt von dem Angebot unseres Schöpfers, mit uns in Liebe und Treue zu leben – egal was bisher war. Sie spricht also von Begegnung und Beziehung mit dem unsichtbaren Gott.

Sie hängt mit einer Person zusammen, mit Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er ist unsere Brücke zu Gott. Gott bietet uns durch Jesus Christus an, unser guter Vater zu sein. Er will in Liebe und Fürsorge uns ein persönliches Gegenüber werden, das uns prägt und befreit, führt und schützt, den wir lieb gewinnen und von dem wir lernen, dem wir vertrauen und gehorchen.

Diesen Kontakt können wir aufbauen, indem wir mit ihm in einem Gebet sprechen. Dabei können wir alles sagen, wie es uns ums Herz steht. Der Schlüssel zur Gemeinschaft mit Gott besteht nicht in guten Taten oder beeindruckenden Worten. Es dreht sich wie bei jeder Beziehung um das Vertrauen.

Gerne stehe ich und andere Gemeindeglieder für weitere Gespräche zur Verfügung, wenn es darum geht, die folgenden Gedanken der Guten Nachricht im eigenen Leben anzuwenden.